Respektvoller UmgangTiere als SeelengeschwisterUnbestreitbar bereichern sie unser Leben. Sonst wäre es nicht zu erklären, dass in jedem dritten Haushalt ein Tier wohnt - Tendenz steigend.Jeder, der einige Jahre mit einem Tier gelebt hat, weiß wie die emotionale und mentale Bindung zwischen Tier und Mensch im Laufe der Zeit wächst. Die sich anpassenden Persönlichkeitsmerkmale zwischen Hunden und ihren Besitzern, bringen uns so manches Mal zum Schmunzeln. Der Hund zählt seit Jahrtausenden als der treueste Gefährte des Menschen. Spätestens, wenn man die Freundschaft und Treue eines Hundes erfahren hat, kann man die Gefühle und Seele eines Tieres nicht mehr verleugnen! |
![]() |
Tiere sind seit Anbeginn der Zeit für den Menschen treue Gefährten, Helfer, Partner und auch Therapeuten. Und mit dem Respekt und der Achtung vor ihrer Persönlichkeit und ihrer Seele sollten wir ihnen auch begegnen. "Die Größe einer Nation und die Entwicklung ihrer Moral und Ethik, zeigt sich in ihrem Umgang mit Tieren!" Mahatma Ghandhi |
Tiere als TherapeutenDie historischen Wurzeln dieser Idee liegen im 18. Jahrhundert. Der britische Quäker und Psychiater William Tuke setzte damals Kleintiere zur Therapie seiner Patienten ein, um ihnen eine bessere Selbstkontrolle zu ermöglichen. Aber auch die Seele wird vom tierischen Mitbewohner regelrecht "gestreichelt". Er vermittelt seinem menschlichen Freund Nähe, Wärme und das Gefühl, angenommen zu sein. Menschen mit Tieren sind seltener depressiv und fühlen sich gebraucht. weiterlesenViele Therapeuten arbeiten auch mit Haus- und Nutztieren und haben sehr gute Erfolge. Die Tiere und ihr Trainer sind mobil und besuchen Einrichtungen wie Schulen für Lernhilfe, Wohnheime für geistig und körperlich behinderte Menschen sowie Altenheime. Eine weitere Besonderheit ist der Einsatz von Nutztieren, also Enten, Gänsen, Schafen, Ziegen oder Schweinen. Sie haben einen hohen Aufforderungscharakter und sind deshalb besonders gut geeignet für die Therapie. Die Tiere werden von klein auf durch ein spezielles Training auf ihren Einsatz als Therapietiere vorbereitet. Für Kinder sind Tiere von besonderer Bedeutung. Denn die meisten Kinder haben oder wünschen sich ein Tier. Kinder können mit Tieren spielen, Zärtlichkeiten austauschen und finden in ihnen geduldige Zuhörer. Kinder können für das Tier Verantwortung übernehmen und spielerisch selbst Eltern sein. Der Umgang mit Tieren führt beispielsweise, bei verwahrlosten und kriminellen Jugendlichen in Großstädten, zur Stärkung des Selbstbewusstseins und verschafft ihnen neue Sichtweisen. Die gesundheits- und persönlichkeitsfördernden Wirkungen der Beziehung zwischen Mensch und Tier legen es nahe, Tiere für den psycho- und sozialtherapeutischen Bereich nutzbar zu machen. Beeinträchtigung der körperlichen Gesundheit durch zu hohen Fleischverzehr...Einschränken sollte man auf jeden Fall die Zufuhr von tierischem Eiweiß. Denn Eiweiß sollte nicht mehr als 15 Prozent unseres Energieverbrauchs ausmachen. Der tägliche Bedarf an Eiweiß liegt für Erwachsene bei etwa 0,8 g pro kg Körpergewicht, ein Bedarf, der zu zwei Dritteln aus pflanzlichem (z.B. Soja und Kartoffeln) und zu einem Drittel aus tierischem Eiweiß gedeckt werden sollte - was bei uns leider meistens genau umgekehrt ist. |
Fleischverzehr und MassenproduktionFleischkonsum wird in allen Kulturen und zu allen Zeiten mit Wohlstand verbunden. Der Fleischkonsum ist stark gestiegen, besonders in den Industrieländern, seit einiger Zeit auch in Schwellenländern. Heute werden viele der Tiere, die zur Fleischproduktion gemästet werden, mit Getreide gefüttert. Etwa ein Drittel der weltweiten Getreideernte wird für die Fütterung von Nutztieren verbraucht. Nur etwa 10 % des verfütterten Getreides wird dabei in Fleischmasse umgewandelt, die restlichen 90 % sind für die menschliche Ernährung verloren. In Brasilien dient bereits ein Fünftel der landwirtschaftlichen Nutzflächen zur Futtermittelproduktion für die Viehmast und es wird weiterhin Regenwald abgeholzt, um weitere Anbauflächen dafür zu schaffen. Durch eine Senkung des Fleischkonsums könnten große Anbauflächen und Getreidemengen zugunsten der menschlichen Ernährung genutzt werden statt für die Viehmast. weiterlesen |
Beeinträchtigung der psychisch und mentalen Gesundheit durch unbewussten Verzehr von FleischWenn wir die Schwingungsübertragung anerkennen, wie auch bspw. im Bereich der Bioresonanz oder Homöopathie, sollte uns auch bewusst sein, dass alle Emotionen der Traurigkeit und Ohnmacht durch nicht artgerechte Haltung, die Todesangst der Tiere bei den Massentransporten zu den Massenproduktions- Schlachthöfen, alle diese Emotionen als Schwingungsinformation in die Zellen der Tiere übergehen und diese Informationen beim Verzehr an die menschlichen Zellen übertragen werden. Aus den Grundsätzen der Homöopathie kennen wir nicht nur das Ähnlichkeitsprinzip (Simile-Prinzip) – „similia similibus curentur" („Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt") sondern auch den Effekt der Potenzierung. weiterlesen |
Was kann jeder Einzelne tun um was zu verändern?Es liegt in unserem Ermessen hinzusehen, zu erkenenn und nach und nach bewusster zu leben:In Bezug auf unsere Ernährung und Eßgewohnheiten: Holen wir uns unsere Selbstverantwortung zurück. Bestimmen wir durch unsere Ess- und Kaufverhalten das Angebot anstatt unser Leben durch Schaffung von Bedürfnissen bestimmen zu lassen. Selbstbestimmung und Verantwortung gehen Hand in Hand. |
| Gerade in einer Wegwerfgesellschaft sind Treue und Freundschaft, Verantwortung und Mitgefühl, Achtung und Respekt vor dem Leben und den Gefühlen und dem Anderssein überlebensnotwendige Werte, zu deren Stärkung und Erhaltung wir alle beitragen müssen. | ![]() |



