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WEISHEITEN
Gastfreundschaft besteht aus ein wenig Wärme, ein wenig Nahrung und großer Ruhe.

Ralph Waldo Emerson





Umweltökologie

Aufmerksamer Umgang mit Energien als überlebenswichtige Kompetenz !

umweltökologie Unter Umweltökologie verstehen wir die Rohstoffknappheit, Umweltverschmutzung, Energiekosten, Umweltgesetzgebung, sprich alle Faktoren, die den Schutz der Umwelt vor unnatürlichen, störenden Einflüssen oder Beeinträchtigungen, wie beispielsweise Umweltverschmutzung, Lärm, globale Erwärmung und Flächenversiegelung bzw. Flächenverbrauch, beeinflussen und somit die Erhaltung des Lebensumfelds der Menschen und die sie umgebende Natur und ihre Gesundheit gefährden.

Der Weg in ein neues Sklaventum?!

Die Energiekosten steigen und steigen, innerhalb Europas sind die Energiekosten seit der Euroumstellung mehr oder weniger verdoppelt. Der effektiv numerische Betrag hat sich nicht geändert, mittlerweile steht lediglich eine neue Währung davor. Kostete beispielsweise der Liter Heizöl im Jahre 2000 / 86,4 Pfennig, kostet er nun im Jahre 2008 / 80,4 cent  und 2010 / 68 cent und dies bei immer sparsamer betriebenen Heizungssystemen?!

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Neue Bio- und Umwelttechnologien

Durch die Verknappung der natürlichen Ressourcen der Bodenschätze einerseits und dem steigenden Ressourcenverbrauch aufgrund starkem, energieintensiven Wirtschaftswachstums andererseits, sinkt die Zuverlässigkeit der Energieversorgung rapide.

Erneuerbare Energien

Hilfreiche Innovation oder erneute Umweltsünden ?

durch auch bei den erneuerbaren Energien ist es unumgäglich aus einem ganzheitlichen Blick die Entwicklungen zu betrachten und eventuell korrigierend zu agieren anstatt sie bereits im "Babystadium" zu dementieren.

Einige Beispiele
Ein bereichsübergreifendes Denken ist gefordert !

Fairer Handel

Fairen Handel ist eine Strategie zur Linderung von Armut und zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung. Er soll Chancen für Hersteller schaffen, die wirtschaftlich benachteiligt oder vom bestehenden Handelssystem an den Rand gedrängt worden sind. Zahlung eines fairen Preises, der im Dialog zwischen den Handelspartnern festgelegt wird und unabhängig von den Schwankungen der Weltmarktpreise stets die Produktionskosten deckt, die Existenz der Produzenten sichern, eine sozial gerechte und umweltverträgliche Produktion ermöglicht.

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Prognostizierter Welthunger

Das Welternährungsprogramm warnt, dass die Biotreibstoffproduktion, die steigende Nachfrage nach Futtermitteln für die Fleischproduktion und Ernteausfälle infolge des Klimawandels zu steigenden Nahrungsmittelpreisen und mehr Hunger führten.

Mit dem Ausdruck Welthunger wird die Situation beschrieben, dass Hunderte Millionen Menschen auf dieser Erde hungern, obwohl genug Nahrung für alle vorhanden ist. Das ist etwa jeder siebte Mensch auf der Erde. Jedes Jahr sterben etwa 8 Millionen Menschen an Hunger, über 20.000 am Tag, also etwa 15 Menschen pro Minute, oder alle 4 Sekunden einer, hauptsächlich Kinder. Die meisten Hungernden leben in Asien und der Pazifikregion (524 Millionen), gefolgt von Afrika südlich der Sahara (206 Millionen). Auch in Lateinamerika (52 Millionen), dem Nahen Osten (38 Millionen) und vielen osteuropäischen Ländern ist Hunger ein Problem. Die meisten Hungernden leben in Entwicklungsländern (820 Millionen). Aber auch in den Schwellenländern (hauptsächlich der Gemeinschaft unabhängiger Staaten) (25 Millionen) und den Industrieländern (9 Millionen) gibt es Hungernde. Zu unterscheiden ist hierbei zwischen akuten Hungersnöten und dem chronischen Hunger, welcher von Armut betroffene Bevölkerungsgruppen dauerhaft betrifft. Letzterer macht den überwiegenden Teil des heutigen Hungers aus.

Hunger hat verschiedene Ursachen. Soziale, politische und ökonomische Faktoren sind dafür verantwortlich, dass die Nahrung zuweilen nicht zu denjenigen gelangt, die sie brauchen.

Die Strukturen des Welthandels

Die Welt - ein kleines Dorf...

wenn wir unsere Gesellschaft als einen riesigen Organismus verstehen, indem die Menschen die Zellen darstellen, die harmonisch zum Wohle des Ganzen arbeiten um in einem gesunden Milieu zu leben, dann verstehen wir auch, dass die "eine Welt" wie ein kleines Dorf ist, indem die Krankheit sich dann ausbreitet,wenn die Zellen nicht mehr harmonisch zusammenleben. Nachhaltiger, ökologischer oder ethischer Konsum wie auch eine Nachhaltige Lebensweise erfordert deshalb einen weltweiten Bewusstseinswandel, der Teil des menschlichen Evolutionsprozeßes ist.


Aus Angst vor Veränderung, Hang zum Perfektionismus oder auch aus Angst Fehler zu machen, notwendige Veränderungen zu kritisieren oder gar boykotieren, zeigt nicht den Meister sondern den Kleingeist in uns!

Neue Wege, neue Lösungen
 
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